Braunschweig hat mit dem Braunschweiger Löwen ein Wahrzeichen, das es nirgendwo sonst gibt – die Bronzefigur steht seit dem Mittelalter als Symbol für Heinrich den Löwen und markiert bis heute die Mitte der Stadt. Genau dort, zwischen Burg und Dom, beginnt für viele Gruppen ihr Teamevent in Braunschweig. Die Strecke führt durch die Altstadt und verbindet Orte, die man sonst nur von außen sieht, mit Aufgaben, die die Gruppe gemeinsam lösen muss.
Statt eines gebuchten Raums wird die ganze Innenstadt zum Schauplatz. Das funktioniert unabhängig davon, ob die Gruppe aus Braunschweig kommt oder zum ersten Mal hier ist – die Formate sind so gebaut, dass beide etwas Neues entdecken. Wer ein Teambuilding sucht, das nicht wie ein Seminar wirkt, findet hier einen Rahmen, der eher an einen Ausflug erinnert.
Der Braunschweiger Dom und die direkt benachbarte Burg Dankwarderode bilden das historische Herz der Stadt. An diesen Stationen warten Aufgaben, die Details der Architektur und der Geschichte Heinrichs des Löwen aufgreifen – wer genau hinschaut, kommt schneller weiter als wer nur rät. Die Gruppe teilt sich auf, vergleicht Notizen und trifft am Ende gemeinsam eine Entscheidung.
Diese Station eignet sich gut als Auftakt oder Höhepunkt der Tour, weil der Platz zwischen Dom und Burg genug Raum für die ganze Gruppe bietet. Wer mag, macht danach eine Pause in einem der Cafés am Burgplatz, bevor es zur nächsten Station weitergeht.
Das Altstadtrathaus mit seiner gotischen Fassade liegt nur wenige Schritte vom Burgplatz entfernt und ist eine der Stationen, an denen die Aufgaben besonders auf das Beobachten von Fassaden und Details setzen. Gleich daneben liegt St. Martini, eine der ältesten Kirchen der Stadt, die die Route um einen weiteren historischen Punkt ergänzt.
Zwischen diesen beiden Stationen liegt oft auch der Weg durch enge Gassen der Altstadt, die man ohne ein solches Programm leicht übersehen würde. Für ein Betriebsausflug-Format sind das genau die Momente, die im Gedächtnis bleiben – nicht die Aufgabe selbst, sondern der Ort, an dem sie gelöst wurde.
Wer die Route etwas weiter zieht, kommt am Herzog Anton Ulrich-Museum vorbei, einem der bedeutendsten Kunstmuseen Norddeutschlands. Auch ohne Museumsbesuch liefert das Gebäude selbst genug Anhaltspunkte für Aufgaben, die die Gruppe vor Ort löst. Die Aegidienkirche ergänzt die Route um einen ruhigeren Punkt abseits der belebten Fußgängerzone.
Diese Stationen eignen sich besonders für Gruppen, die eine längere Strecke gehen wollen oder mehrere Formate an einem Tag kombinieren. Krimispiel und Schatzsuche nutzen diese Orte unterschiedlich – je nachdem, was die Gruppe sucht, führt die Tour anders durch die Stadt.
Das Programm lässt sich anfragen oder direkt buchen, je nachdem, wie viel Vorlauf die Planung hat. Es braucht keine gemietete Location und keinen Raum, der vorbereitet werden muss – die Gruppe trifft sich in der Innenstadt und startet von dort direkt in die Aufgaben. Das reduziert den Organisationsaufwand gegenüber klassischen Formaten spürbar.
Der Firmenpreis liegt bei € 16.99 pro Person, und die Formate reichen von Schnitzeljagd über Escape Game bis zur Party Tour. Für Firmen, die mehrere Anbieter vergleichen, zählt oft weniger der Preis als die Frage, wie viel Aufwand die Durchführung selbst verursacht – und der bleibt hier gering.
Das Braunschweiger Schloss mit der markanten Quadriga ist ein weiterer Fixpunkt, der sich für Aufgaben rund um die Geschichte der Stadt eignet. In unmittelbarer Nähe liegt das Staatstheater Braunschweig, das die Route um einen kulturellen Akzent erweitert, ohne dass ein Theaterbesuch nötig wäre.
Für ein Teambuilding, das mehrere Facetten der Stadt zeigen soll, lassen sich diese beiden Stationen gut mit den Stationen in der Altstadt kombinieren. So entsteht eine Strecke, die von der mittelalterlichen Burg bis zum repräsentativen Schlossplatz reicht und die Gruppe durch unterschiedliche Epochen der Stadt führt.
Entdecke bei unseren Touren die Wahrzeichen von Braunschweig aus einer neuen Perspektive.
Das Herzog Anton Ulrich-Museum wurde 1754 als eines der ersten öffentlichen Museen Deutschlands eröffnet. Das heutige Gebäude im Stil der italienischen Renaissance entwarf Architekt Oskar Sommer; es wurde 1887 eröffnet und nach siebenjähriger Renovierung 2016 wiedereröffnet. Die Sammlung umfasst rund 4.000 Werke aus 3.000 Jahren.
Der Braunschweiger Dom, offiziell Domkirche St. Blasii, wurde 1173 von Heinrich dem Löwen gegründet und 1226 geweiht. Der romanische Bau aus Elmkalkstein und Braunschweiger Rogenstein diente Heinrich und seiner Gemahlin Mathilde von England als Grablege; ihr Grabmal stammt aus der Zeit um 1230. Seit 1543 ist der Dom lutherisch.
Das Braunschweiger Schloss am Schlossplatz war die Residenz der Herzöge von Braunschweig. Der klassizistische Dreiflügelbau wurde 1833–1841 von Carl Theodor Ottmer für Herzog Wilhelm errichtet, 1945 beschädigt und 1960 abgerissen. Von 2005 bis 2007 wiederaufgebaut, beherbergt er heute die Schlossarkaden, ein Museum und die Stadtbibliothek.
Der Braunschweiger Löwe ist eine überlebensgroße Bronzeplastik aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Heinrich der Löwe ließ sie auf dem Burgplatz vor Burg Dankwarderode und Dom errichten. Mit 1,78 m Höhe und 880 kg gilt sie als erste profane freistehende Großplastik des Mittelalters nördlich der Alpen.
Die Burg Dankwarderode am Burgplatz in Braunschweig ist eine sächsische Niederungsburg, die Heinrich der Löwe zwischen 1160 und 1175 als Pfalz erbauen ließ. Bis 1282 diente sie als herzogliche Residenz. Nach mehreren Bränden und Umbauten beherbergt der rekonstruierte Palas heute Teile des Herzog Anton Ulrich-Museums.
Unsere Kunden stammen aus den verschiedensten Branchen. Egal ob Industrie, Einzelhandel, Behörde oder Dienstleistungen: myCityHunt Schnitzeljagden eignen sich hervorragend als Teambuilding Event für euren Betriebsausflug, eure Abteilungsfeier oder euer Teamevent und das an 6‘465 Orten auf der Welt.
Die Gruppe bewegt sich mit dem Handy durch die Altstadt und löst Aufgaben an Stationen wie Dom, Burg Dankwarderode oder Altstadtrathaus. Ein Guide ist nicht nötig, das Programm führt sich selbst durch die App.
Ja, bestimmte Elemente lassen sich anpassen, etwa Begrüßungstexte oder einzelne Stationen. Die Grundstruktur der Tour bleibt dabei bestehen.
Ja, mehrere Gruppen können parallel starten und eigene Routen durch die Stadt nehmen. Das eignet sich gut, wenn verschiedene Teams gemeinsam einen Betriebsausflug planen.