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Museo Arqueológico de Denia
Dénia

Museo Arqueológico de Denia Dénia

Museo Arqueológico de Denia

In den alten Mauern der Burg von Dénia befindet sich das Museu Arqueològic de Dénia (auch bekannt als Museo Arqueológico de Denia), das eine spannende Reise durch die reiche und vielfältige Geschichte dieser spanischen Küstenstadt bietet. Das Museum, das im alten Gouverneurspalast untergebracht ist, ist eine wahre Fundgrube archäologischer Entdeckungen, die von der iberischen Zeit bis ins 18. Jahrhundert reichen und den Besuchern einen intensiven Einblick in die Vergangenheit Dénias ermöglichen.

Die Ursprünge des Museu Arqueològic de Dénia

Das Museu Arqueològic de Dénia wurde 1957 gegründet, um einen dedizierten Raum für die Ausstellung des archäologischen Erbes der Stadt zu schaffen. Ursprünglich im Torre del Consell innerhalb der Burg untergebracht, erweiterte das Museum nach und nach seine Sammlung und wurde 1984 umfassend restauriert, um mehr Exponate unterzubringen. Bis 1987 hatte das Museum sein museografisches Projekt vollständig realisiert und bot einen umfassenden chronologischen Überblick über die Geschichte Dénias.

Die Ausstellungen erkunden

Das Museum ist in vier Hauptbereiche unterteilt, die jeweils einer bestimmten historischen Periode gewidmet sind: der iberischen, römischen, muslimischen und christlichen Periode. Jede Abteilung präsentiert eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Artefakten, begleitet von informativen Tafeln, die den Kontext und Hintergrund der Exponate erläutern.

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Touren

Sala I: Die iberische Periode

Die Reise beginnt im ersten Raum, der Artefakte aus der iberischen Zeit zeigt. Hier können Besucher griechische Keramik bewundern, darunter ein Fragment einer attischen rotfigurigen Keramik aus der Burg und zwei attische Paterae aus der Cova Fosca in Ondara. Die Ausstellung umfasst auch griechische Münzen aus Sizilien und Massalia sowie den Schatz von La Lluca aus Xàbia. Die Sammlung illustriert die frühen Stadien der Romanisierung und zeigt schwarze Glanzkeramik aus Kampanien, pompejanische rote Glanzkeramik, Küchenkeramik und Amphoren, die auf den Import italienischer Weine hinweisen.

Sala II: Die römische Periode

Im zweiten Raum liegt der Fokus auf der römischen Zeit, mit Highlights wie der Grabstein von Severina, einer Bronzestatue des Neptun, einem Kopf der Pallas Athene und einer Reihe von Inschriften aus dem Forum der Stadt. Die Ausstellung zeigt auch ein Fragment einer togaten Figur aus dem Hochimperium, afrikanische Sigillata-Gefäße, Öllampen, afrikanisches Küchenzubehör, eine Glasflasche und ein Unguentarium, gewöhnliche Keramik und ein Balsamarium in Form des Gottes Merkur aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. Zusätzlich bieten Artefakte von der Almadrava-Stätte, einschließlich Keramik und Baumaterialien, Einblicke in die subaquatischen Ursprünge des Unteren Imperiums.

Sala III: Die muslimische Periode

Der dritte Raum versetzt die Besucher in die muslimische Zeit, als Daniyya (der historische Name von Dénia) eine blühende und kommerziell lebendige Stadt war. Die Ausstellung umfasst eine Vielzahl von Keramiken und Münzen, die zwischen dem 11. Jahrhundert und der Almohadenzeit geprägt wurden. Die bedeutendsten Stücke sind die islamischen Bronzen, eine Sammlung von Bronzegegenständen aus Ägypten, Persien und Andalusien, die vom 10. bis zum 13. Jahrhundert datieren. Dazu gehören Kandelaber, Lampen, Kohlenbecken, Räuchergefäße, Krüge, Waschbecken, Farbmischer, Schalen und mehr, die die Verbindungen der Stadt mit dem Osten widerspiegeln.

Sala IV: Die christliche Periode

Der letzte Raum behandelt die christliche Zeit, beginnend mit der Eroberung Dénias durch Jakob I. (1238-1242) und der anschließenden Umwandlung von einer islamischen in eine gotisch-christliche Stadtlandschaft. Ausgrabungen haben Überreste von Häusern, Grabstelen und Kirchen aus dieser Zeit zutage gefördert. Die Ausstellung umfasst auch grüne und violette Keramik aus Paterna, den bedeutenden Schatz von Les Rotes (mit Münzen, die von den Monarchen Jakob I. und II. sowie Ludwig IV. von Frankreich geprägt wurden) und Artefakte aus dem 16. und 17. Jahrhundert während des Aufstiegs des Marquisats von Dénia. Bemerkenswerte Stücke sind ein gotisches Kreuz aus dem 17. Jahrhundert sowie verschiedene Keramiken und Glaswaren aus dem Spanischen Erbfolgekrieg (1708).

Ein unvergesslicher Besuch

Ein Besuch im Museu Arqueològic de Dénia ist nicht nur ein Rundgang durch ein Museum, sondern eine Reise durch die Zeit, die einen tiefen Einblick in die reiche Geschichte Dénias bietet. Von den alten Iberern über die Römer, die blühende muslimische Zeit bis hin zur transformierenden christlichen Ära erzählt jedes Exponat eine Geschichte von kultureller Entwicklung, Handel und Eroberung. Die Lage des Museums innerhalb der historischen Burg von Dénia verleiht dem Erlebnis eine zusätzliche Schicht von Charme und Authentizität, was es zu einem Muss für Geschichtsinteressierte und neugierige Reisende macht.

Ob ihr nun leidenschaftliche Historiker oder gelegentliche Touristen seid, das Museu Arqueològic de Dénia verspricht ein fesselndes und lehrreiches Erlebnis, das euch mit einer tieferen Wertschätzung für den historischen Reichtum dieser wunderschönen Küstenstadt zurücklässt.

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