Der Dom steht mitten in der Altstadt, und rundherum liegen die Gassen, die sich für ein Teamevent eignen: kurze Wege, viele Blickachsen, immer etwas zu entdecken. Die Gruppe bekommt Aufgaben, die genau an solchen Stellen ansetzen, und muss sich über Details am Bau oder an Inschriften verständigen.
Wer den Dom nur von Fotos kennt, sieht beim Programm auf einmal die Fassade, die Türme und die Details der Westwerk-Architektur mit anderen Augen. Das Format verlangt keine Vorbereitung, nur Aufmerksamkeit für das, was direkt vor der Gruppe liegt.
Die Bartholomäuskapelle gehört zu den älteren Bauten der Stadt und liegt etwas versteckt, was sie zu einer guten Station für eine Aufgabe macht. Die Gruppe muss den Ort erst finden, bevor sie sich mit dem beschäftigt, was ihn besonders macht.
Solche Stationen zeigen, dass Paderborn mehr zu bieten hat als die bekannten Plätze. Wer die Kapelle einmal bewusst gesehen hat, nimmt einen anderen Blick auf die Stadt mit als jemand, der nur am Markt vorbeigelaufen ist.
Rund um die Kaiserpfalz liegt einer der geschichtsträchtigsten Flecken der Stadt, und das macht sie zu einem naheliegenden Punkt für Teambuilding im Freien. Die Gruppe bewegt sich zwischen den Resten der karolingischen und ottonischen Pfalzanlagen und muss dabei zusammenarbeiten, um Hinweise richtig zu deuten.
Das Museum selbst liefert den Hintergrund, den die Aufgaben aufgreifen, ohne dass jemand vorher etwas darüber wissen muss. Wer mag, kann im Anschluss noch einen Blick ins Innere werfen, das gehört aber nicht zum Programm.
Die Marktkirche liegt zentral genug, dass sie fast jede Route durch die Innenstadt kreuzt. Für die Gruppe ist sie ein Fixpunkt, an dem sich Aufgaben aus Krimispiel oder Schnitzeljagd gut anknüpfen lassen.
Wer hier eine Station löst, hat meist schon einen guten Überblick über die umliegenden Gassen gewonnen. Das macht die Marktkirche zu einem Ort, an dem sich die Gruppe orientiert, bevor es weitergeht.
Das Programm läuft draußen in der Stadt, mit dem Handy und ohne Guide. Für einen Betriebsausflug bedeutet das: keine Location buchen, keinen Raum reservieren, keine Technik aufbauen. Die Gruppe trifft sich einfach in der Stadt und startet.
Ihr könnt das Format anfragen oder direkt buchen, je nachdem, wie weit die Planung schon steht. Der Firmenpreis liegt bei € 16.99 pro Person, alles Weitere klärt sich im Ablauf, der auf dieser Seite beschrieben ist.
Das Benediktinerkloster Abdinghof gehört zu den älteren Klosteranlagen der Stadt und liegt etwas abseits der Haupttrubel. Für eine Aufgabe ist das ideal: Die Gruppe muss den Weg dorthin selbst finden und sich mit der Geschichte des Ortes auseinandersetzen.
Wer die Anlage zum ersten Mal sieht, bemerkt schnell, wie ruhig es dort im Vergleich zur Innenstadt zugeht. Das macht den Ort zu einem guten Kontrastpunkt innerhalb der Tour.
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Der Hohe Dom St. Maria, St. Liborius und St. Kilian ist die Kathedrale von Paderborn und liegt oberhalb der Paderquellen im Stadtzentrum. Der mächtige Westturm über dem Chor, flankiert von zwei Rundtürmen, prägt das Stadtbild. Der Bau vereint spätromanische und gotische Formen; seine Geschichte reicht bis in die Zeit Karls des Großen zurück.
Das Gymnasium Theodorianum in Paderborn geht auf eine Domschule zurück, die 799 im Zusammenhang mit einer Schenkung Karls des Großen an das dortige Kloster entstand. Es zählt zu den zehn ältesten noch bestehenden Schulen im deutschen Sprachraum. Rund 70 Lehrkräfte unterrichten heute etwa 720 Schülerinnen und Schüler im Stadtzentrum.
Die Bartholomäuskapelle in Paderborn wurde um 1017 von byzantinischen Bauleuten im Auftrag von Bischof Meinwerk errichtet und gilt als älteste bekannte Hallenkirche nördlich der Alpen. Sie war Teil der ottonischen Königspfalz und besticht durch Hängekuppeln sowie Säulenkapitelle im byzantinischen Stil.
Die Marktkirche Sankt Franz Xaver in Paderborn ist eine dreischiffige barocke Emporenbasilika, 1683 bis 1692 nach Plänen des Jesuiten-Laienbruders Anton Hülse erbaut. Den Grundstein legte 1682 Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg. Die Fassade ist zweigeschossig, pilastergegliedert und mit einem Dreiecksgiebel abgeschlossen.
Das Abdinghofkloster in Paderborn wurde im frühen 11. Jahrhundert als Benediktinerabtei gegründet und bestand bis zur Säkularisation 1803. In seiner Blütezeit unterhielt es eine Bibliothek, eine Schule, ein Hospiz sowie eine Werkstatt für Buchmaler und verfügte über umfangreichen Grundbesitz bis in die Niederlande. Die Klosterkirche St.
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Die Gruppe bekommt Zugang über das Handy und bewegt sich eigenständig durch die Stadt, von Station zu Station. Ein Guide ist nicht nötig, das Programm führt sich selbst.
Nein, das Format findet draußen in der Stadt statt. Ihr trefft euch an einem vereinbarten Punkt, eine gemietete Location entfällt komplett.
Beides ist möglich. Ihr könnt das Format sofort buchen oder erst eine Anfrage stellen, wenn noch Details zum Betriebsausflug offen sind.