Rheine liegt an der Ems, und kaum eine andere Stadt im Münsterland hat so viele Kirchtürme auf so engem Raum. Die St.-Antonius-Basilika ist dabei das auffälligste Bauwerk, aber wer nur dort stehen bleibt, verpasst den Rest der Stadt.
Für ein Teamevent ist genau das der Reiz: Die Gruppe bewegt sich zwischen den Sehenswürdigkeiten hin und her, statt an einem Ort zu verharren. Zwischen Basilika, Dionysiuskirche und Amtsgericht liegen kurze Wege, die sich zu Fuß gut erschließen lassen.
An der St.-Antonius-Basilika beginnt für viele Formate die erste Aufgabe. Die Fassade und der Platz davor liefern genug Details, an denen sich Hinweise verstecken lassen, ohne dass irgendetwas aus dem Zusammenhang gerissen wirkt.
Von hier aus führt die Route weiter in die Innenstadt, und das Team merkt schnell, dass die Basilika nur der Auftakt ist, nicht das ganze Programm. Wer die Kirche vorher nie beachtet hat, sieht sie danach mit anderen Augen.
Die Dionysiuskirche liegt auf der Route vieler Formate und markiert oft einen Punkt, an dem sich die Gruppe neu sortiert. Wer bislang vorn lief, bleibt hier stehen und wartet auf die anderen - so entsteht ein Wechsel, ohne dass jemand das planen müsste.
Zwischen den Kirchen liegen auch kleinere Stationen wie die Bönekerskapelle oder die Nepomukstatue, die man sonst übersieht. Genau solche Orte machen ein Teambuilding in Rheine anders als ein Spaziergang mit Stadtplan.
Die Villa Reni bringt einen anderen Baustil ins Programm als die Kirchen davor, und das merkt man dem Format an. Nach mehreren sakralen Stationen wirkt sie wie ein Szenenwechsel, der die Aufmerksamkeit der Gruppe wieder schärft.
Die Herz-Jesu-Kirche wiederum zeigt, wie unterschiedlich die Kirchtürme von Rheine gebaut sind, obwohl sie alle demselben Zweck dienen. Ein Krimispiel nutzt solche Unterschiede gern, um Hinweise an konkrete architektonische Details zu binden.
Ein Teamevent in Rheine lässt sich anfragen oder direkt buchen, ohne dass vorher eine Location reserviert werden muss. Das Format läuft draußen in der Stadt, die Gruppe bewegt sich mit dem Handy von Station zu Station, ein Guide ist nicht nötig.
Der Firmenpreis liegt bei € 16.99 pro Person, unabhängig davon, ob am Ende ein Escape Game, ein Krimispiel oder eine Schatzsuche gewählt wird. Wer im Winter plant, kann sich zusätzlich die Weihnachtsvariante ansehen, die an denselben Orten spielt.
St. Ludgerus und St. Elisabeth liegen oft am Ende der Route, wenn die Gruppe schon einige Stationen hinter sich hat. Beide Kirchen unterscheiden sich deutlich in Größe und Lage, was sich gut für abschließende Aufgaben eignet.
Wer als Organisator ein Teambuilding für die Firma sucht, findet in diesem letzten Abschnitt oft die Stationen, an denen die Gruppe wieder zusammenkommt. Das Amtsgericht Rheine bildet für manche Formate einen weiteren Fixpunkt kurz vor Schluss.
Entdecke bei unseren Touren die Wahrzeichen von Rheine aus einer neuen Perspektive.
Die Pfarrkirche St. Dionysius in Rheine ist eine spätgotische Hallenkirche, die zwischen etwa 1400 und 1520 erbaut wurde. Sie liegt unmittelbar am Marktplatz auf einem Kalksporn über der Ems. Patron ist der heilige Dionysius, dessen Figur gemeinsam mit zwei Gefährten im Tympanon des Südportals zu sehen ist.
Die Villa Reni war ein karolingisches Königsgut, das Ende des 8. oder Anfang des 9. Jahrhunderts am westlichen Emsufer in Rheine angelegt wurde. Der rechteckige Hof sicherte eine Emsfurt und zwei Fernwege. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Villa Reni 838 in einer Schenkungsurkunde Ludwigs des Frommen.
Die St.-Antonius-Basilika in Rheine-Eschendorf ist ein neoromanisches Kirchengebäude, das zwischen 1899 und 1905 nach dem Vorbild romanischer Kaiserdome errichtet und dem heiligen Antonius von Padua geweiht wurde. Der Architekt Franz Klomp entwarf die dreischiffige Basilika mit zwei Querschiffen, sechs Türmen und zwei Chören.
Die Bönekerskapelle in Rheine, eigentlich Kapelle Beata Mariae Virginis, war die Kapelle des Neuen Hospitals zum Heiligen Geist. Das Hospital wurde Ende des 15. Jahrhunderts erbaut und 1841 wegen Baufälligkeit abgerissen, während die solide Kapelle erhalten blieb. Sie gehört heute zur Pfarrei Sankt Dionysius.
St. Elisabeth in Rheine ist eine katholische Pfarrkirche im Stil der Neuen Sachlichkeit, entworfen vom Gelsenkirchener Architekten Josef Franke. Sie entstand in den 1930er-Jahren als erster Kirchenneubau der Stadt, der sich von der historistischen Bautradition löste und eine neue Formensprache etablierte.
Unsere Kunden stammen aus den verschiedensten Branchen. Egal ob Industrie, Einzelhandel, Behörde oder Dienstleistungen: myCityHunt Schnitzeljagden eignen sich hervorragend als Teambuilding Event für euren Betriebsausflug, eure Abteilungsfeier oder euer Teamevent und das an 6‘465 Orten auf der Welt.
Die Gruppe bekommt Aufgaben aufs Handy und bewegt sich damit zwischen Sehenswürdigkeiten wie der St.-Antonius-Basilika und der Dionysiuskirche. Ein Guide ist nicht dabei, das Programm läuft eigenständig und draußen in der Stadt.
Krimispiel und Schatzsuche funktionieren gut, wenn Kolleginnen und Kollegen sich noch nicht gut kennen, weil die Aufgaben zum Austausch zwingen. Das Escape Game ist etwas konzentrierter und eignet sich für Gruppen, die lieber gemeinsam knobeln.
Nein, das Programm findet komplett draußen statt und nutzt vorhandene Orte wie die Villa Reni oder das Amtsgericht als Stationen. Eine gemietete Location oder ein separater Raum ist dafür nicht nötig.