Der Schloßplatz liegt zentral zwischen Neuem und Altem Schloss und eignet sich gut, um ein Teamevent in Stuttgart zu beginnen. Hier treffen Gruppen aufeinander, die gleich in verschiedene Richtungen der Innenstadt aufbrechen, je nachdem, welche Stationen das Programm vorsieht.
Von hier aus führt die Route durch enge Gassen und offene Plätze, die Stuttgart sonst nur im Vorbeigehen zeigt. Wer den Platz kennt, sieht ihn bei der Tour mit anderen Augen, weil jede Aufgabe einen Grund liefert, genauer hinzuschauen.
Beide Schlösser liegen nah beieinander und bieten sich als Stationen für eine Schnitzeljagd oder Schatzsuche an. Die Gruppe sucht Details an der Fassade, vergleicht Baustile oder findet Hinweise, die zur nächsten Station führen.
Der Kontrast zwischen dem älteren Renaissancebau und dem barocken Neubau liefert genug Stoff für Aufgaben, ohne dass Vorwissen nötig wäre. Wer die beiden Gebäude bisher nur von außen kannte, bekommt einen Anlass, stehen zu bleiben.
Die Stiftskirche mit ihren beiden unterschiedlichen Türmen ist eine markante Station für ein Krimispiel, das Gruppen durch die Innenstadt führt. Unweit davon liegt das Kunstmuseum Stuttgart, dessen gläserner Kubus einen deutlichen Gegenpunkt zur historischen Kirche setzt.
Beide Orte liegen so nah beieinander, dass ein Team innerhalb kurzer Zeit zwischen Jahrhunderten wechselt. Diese Nähe macht die Innenstadt von Stuttgart zu einem dichten Schauplatz für ein Format, das Beobachtung und Zusammenarbeit verlangt.
Wer ein Teambuilding sucht, das nicht nur am Schreibtisch endet, findet in der Umgebung von Börse Stuttgart und Württembergischer Landesbibliothek weitere Stationen. Beide Gebäude liegen abseits der touristischen Hauptrouten und werden dadurch zu überraschenden Zwischenzielen.
Die Gruppe bekommt hier Aufgaben, die einen genauen Blick auf Architektur und Details verlangen. So wird aus einem gewöhnlichen Weg durch die Stadt ein Abschnitt, der im Gedächtnis bleibt, ohne dass es dafür große Gesten braucht.
Die Staatsgalerie Stuttgart mit ihrem markanten Neubau ist ein Ort, an dem sich ein Betriebsausflug gut unterbrechen lässt. Die Fassade mit den runden Fenstern liefert genug Anlass für eine kurze Aufgabe, bevor es weitergeht.
In der Nähe liegt auch die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, deren Gebäude einen weiteren Kontrast zur Museumsarchitektur setzt. Zusammen ergeben beide Orte eine Strecke, die Kultur und Stadtleben nebeneinander zeigt.
Das Programm lässt sich direkt anfragen oder buchen, ohne dass vorher eine Location reserviert werden muss. Alles findet draußen in der Innenstadt statt, gesteuert über das Handy, sodass keine zusätzliche Ausstattung nötig ist.
Der Firmenpreis liegt bei € 16.99 pro Person, die genaue Auswahl der Stationen und des Formats klärt sich im Anfrageprozess. Wer mehrere Optionen prüft, bekommt so ein Angebot, das sich an die eigene Gruppe anpassen lässt, statt ein festes Paket ohne Spielraum.
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Das Alte Schloss im Zentrum Stuttgarts geht auf eine Wasserburg zurück, die bis ins 18. Jahrhundert bestand. Ausgrabungen förderten Mauerreste aus der Stauferzeit sowie Siedlungsspuren bis ins 8. Jahrhundert zutage. Heute beherbergt das Gebäude ein Museum; die evangelische Schlosskirche wird weiterhin für Gottesdienste genutzt.
Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist mit täglich rund 255.000 Besuchern und 1.280 Zughalten einer der meistfrequentierten Fernbahnhöfe Deutschlands. Der Kopfbahnhof mit 16 Bahnsteiggleisen wurde nach Plänen von Paul Bonatz errichtet und ist am charakteristischen Uhrturm mit dem rotierenden Mercedes-Stern erkennbar.
Die Staatsgalerie Stuttgart besteht aus zwei Hauptgebäuden: dem klassizistischen Altbau von Gottlob Georg von Barth, der 1843 eröffnet wurde, und dem postmodernen Erweiterungsbau von James Stirling aus dem Jahr 1984. Die Sammlung umfasst Malerei ab dem Hochmittelalter, Skulpturen, Grafik sowie Werke der klassischen Moderne.
Das Neue Schloss am Stuttgarter Schlossplatz ist eine barocke Dreiflügelanlage, 1746 von Leopoldo Retti begonnen und 1807 von Thouret vollendet. Bekannt sind Marmorsaal, Weißer Saal und Treppenhaus. Nach Kriegsschäden 1944 wurde es bis 1964 wiederaufgebaut und beherbergt heute Landesministerien sowie Teile des Landesmuseums.
Die Börse Stuttgart ist Deutschlands drittgrößter Handelsplatz und Teil der sechstgrößten Börsengruppe Europas. Rund 700 Mitarbeitende an acht Standorten weltweit handeln strukturierte Wertpapiere, Aktien, Anleihen und ETFs. Das Handelsvolumen betrug 2025 rund 121 Milliarden Euro, 17 Prozent mehr als im Vorjahr.
Unsere Kunden stammen aus den verschiedensten Branchen. Egal ob Industrie, Einzelhandel, Behörde oder Dienstleistungen: myCityHunt Schnitzeljagden eignen sich hervorragend als Teambuilding Event für euren Betriebsausflug, eure Abteilungsfeier oder euer Teamevent und das an 6‘465 Orten auf der Welt.
Die Gruppe bewegt sich mit dem Handy durch die Innenstadt, von Station zu Station, und löst dort Aufgaben. Ein Guide ist nicht nötig, das Programm führt sich über die App selbst.
Ja, bei der Anfrage lässt sich festlegen, ob es ein Escape Game, Krimispiel, eine Schatzsuche oder Schnitzeljagd werden soll. Die Stationen in Stuttgart passen sich der gewählten Variante an.
Nein, das Programm findet draußen in der Innenstadt statt, an Orten wie Schloßplatz oder Stiftskirche. Eine gemietete Location ist für den Ablauf nicht nötig.